Meine Mutter hat die Heiratsurkunde als Zeugin unterschrieben. Seine Hände zitterten, aber er schrieb seinen Namen klar.
Als ich den Eid ablegte, habe ich jede Silbe überlegt.
Wir kamen aus dieser Kapelle als Ehemänner. Meine Mutter lächelte, Anna strahlte, und zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich nicht wie das Kind, das im Waisenhaus ausgesetzt wurde. Ich fühlte mich nicht wie ein Fehler oder eine Last.
Ich hatte das Gefühl, auserwählt zu sein.
Ich sah den Mann, der mich genug liebte, um sich meinen größten Dämonen zu stellen, wegen mir.