"Warum? Es wäre der glücklichste Tag unseres Lebens gewesen. Ich habe dir vertraut, Anna, und du hast mich verraten. »
"Ich wollte es dir sagen."
"Ich habe dich gebeten, mir zu vertrauen, weil ich genau weiß, wie du arbeitest, Logan! Du verschließt dich, wenn du Schmerzen hast. Du läufst weg, wenn du Angst hast. »
Die Wahrheit seiner Worte hat mich tief berührt. "Also hast du mich stattdessen reingelegt?"
"Ich habe etwas Zerbrechliches verteidigt. Wenn ich es dir vor einer Woche gesagt hätte, wärst du heute nicht gekommen. Er warf einen Blick zur Tür. "Du hast nicht viel Zeit, Logan. Ich hatte Angst, dass es zu spät sein würde, wenn du bereit bist, dich dem zu stellen. »
Die Wahrheit traf ihn hart.
Alle Wut verschwand, und an ihre Stelle kam reine Angst. Ich schaute zur Tür.
"Ist er es wirklich? Bist du sicher? »
Anna nickte. "Entweder du loggst dich ein oder du tust es nicht. Es ist deine Entscheidung. Aber bitte mach daraus keine Täuschungsgeschichte. Nicht jetzt. Ich weiß, ich hätte es besser machen können, aber ich habe es nur getan, damit du die Chance hast, ihn kennenzulernen. »
Meine Finger zitterten, als ich sanft den Türgriff umklammerte.
Ich war nicht bereit dafür, aber Annas Worte machten mir Angst. Was, wenn ich jetzt weggehe und ihn nie wieder sehe?
Alle Wut verschwand, und an ihre Stelle kam reine Angst.
Ich drehte den Griff und drückte die Tür auf.
Drinnen ist der Raum still. Eine zerbrechliche Frau lehnte sich auf ein Kissen. Ihr Haar war zart und silbern.